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Ich bin der Meinung, manchmal braucht es keine unnötigen Worte um einen Ort zu beschreiben.

Als ich diese Bilder gemacht habe, tobten sich in meinem Körper so viele Gefühle aus. Euphorie, Angst (diese verrückten Serpentinen), Bewunderung für die Natur, für die gesamte Insel, Freude …
Doch jetzt sehe ich mir die Fotos an, scrolle immer wieder durch meine Gallery und möchte eigentlich (fast) nur das die Fotos zu euch sprechen.

Aber so ganz ohne Worte geht es dann doch nicht. 😉

Wir fuhren letzte Woche zum Cap Formentor auf Mallorca. Das ist der nördlichste Punkt der Insel und wie ich finde auch der schönste und schrecklichste. Die Mallorquiner nennen ihn auch Treffpunkt der Winde.

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Bevor es zum Cap ging, hielten wir noch einmal kurz in Port de Pollenca an
um unsere Füße ins Wasser zu stecken.

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Doch dann ging die Fahrt los. Knappe 16 km von Port de Pollenca hinauf zum Cap Formentor. 16 km, eigentlich keine große Sache. Aber dann kamen uns die Serpentinen dazwischen. Besser gesagt mir und meinen Gedanken. Ich dachte ich wäre diese Art von Straße schon aus Österreich gewohnt. Keine große Sache. Weit gefehlt. Es kann noch schlimmer werden. Naja, ganz so schlimm war es nicht. Aber ich sage euch eins: Lasst euch nie(!!!) ein Upgrade für euren Mietwagen geben. Wir hatten einen Ford Kombi. In dieser Situation aber hätte ich lieber einen kleinen Fiat 500 besessen.
Naja, wir kamen unbeschadet oben an und als wir wieder unten waren, fehlte uns auch nichts. Also go for it. Aber eben lieber mit einem kleineren Auto.

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Ziegen kreuzen hier gern mal deinen Weg.

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Die erste Zwischenstation mit Steinweitwurf.

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Da ist es. Das Cap Formentor. In der Hauptsaison soll es hier richtige Staus auf den Straßen geben. Auf DIESEN Straßen. Ihr merkt, ich kann es noch immer nicht fassen.

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Ziege.

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Was ihr nicht auf diesem Foto erkennen könnt, er aber da ist, ist der Wanderweg.
Ihr könnt den ganzen Weg (oder Teile davon) auch erlaufen.

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Das hätte ich nun wirklich nicht erwartet. Ein Kantine.

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Nicht nur im Wald wohnen die Räuber. PLAY

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Bei guter Sicht kann man Menorca sehen (hier nicht zu erkennen).
Wir haben die kleine Schwester am Horizont entdecken können.

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Auf dem Rückweg machten wir noch Halt an einer Bucht.
Cala Figuera genannt.

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Packt euch festes Schuhwerk mit ein. Wenn ihr zur Bucht wollt,
geht es etwas steiler bergab.

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Wir schnappten noch die letzten Sonnenstrahlen auf
und fuhren wieder Richtung Unterkunft.

Bilder: danane

Posted by:hello danane

2 replies on “Mallorca – Cap Formentor

  1. Wir sind gar nicht bis zum Ende des Caps gefahren, sondern haben nur vom Aussichtspunkt auf die Spitze geblickt. Und nach der Fahrt zum Torrent de Pareis kann ich mir auch eigentlich nichts Schlimmeres vorstellen ;)! Aber es geht immer schlimmer, nicht wahr… :D!

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