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Die Sonne blinzelt durch die Blätter des Baumes vor meinem Zimmer. Erfassen, auf was sie als nächstes ihre Strahlen richtet, kann ich nicht. So zufällig ist das Zusammenspiel mit dem Wind.

Langsam werde ich wach und spüre dass leise aber stetige Gefühl der Leichtigkeit in mir. Ich bin eins mit diesem Morgen. Mein Körper versucht mit der Außenwelt zu kommunizieren. Versucht seine zutiefst empfundene Zufriedenheit Ausdruck zu verleihen. Das Gefühl kommt und geht. Hinterlässt seine Spuren. Ich mag es nicht definieren. Lasse es geschehen und vermisse es nicht, wenn es geht. Möchte es mit keinem negativen Gefühl verbinden. Lasse es einfach nur sein.

Der Wind grüßt immer wieder durch das offene Fenster. Streicht über mein Gesicht, über meine Arme. Begrüßt die Ruhe im Raum und füllt ihn mit seiner Gegenwart.

Musik dazu: Wilco – one sunday morning

Bild: Hello Danane

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